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Campfire 2017 | Festival für Journalismus 2017-07-18T11:33:43+00:00

Die Idee

CORRECTIV und das Institut für Journalistik organisieren das Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien vom 6. bis 9. September in Dortmund.

Auf dem Campus der Technischen Universität Dortmund entsteht ein Zeltdorf mit über 30 Zelten auf mehr als 10.000 Quadratmetern.

Das Programm

Campfire – Festival für Journalismus und Neue Medien: Schedule

Wir wollen den Muff ablegen und das Erleben der guten Seiten des Journalismus für jedermann attraktiv und lebendig gestalten. An den Abenden des Campfire-Festivals werden Bands spielen und DJs Programm machen. Wir wollen mit Euch lernen und feiern. Wir versammeln uns um eine Art großes Lagerfeuer an dem unsere Geschichten zum Leben erwachen.

Das Campfire-Festival ist keine Fachtagung, sondern ein Vier-Tage-Festival für jeden, der Freude am Neuen hat.

Jeder kann mitmachen

Wir wollen Menschen für die Aufklärung begeistern, damit sich was ändert. Und wir wollen viele begeistern.

Auf dem Campfire-Festival veranstalten wir

  • Lesungen bekannter Autoren
  • Erzählcafes, in denen Reporter von ihren Recherchen berichten
  • Theaterstücke bekannter Theatermacher
  • Liveacts mit Bands und Performancekünstlern,
  • Diskussionsrunden zu aktuellen Themen

Wir wollen, dass alle teilhaben können.

Wir veranstalten Workshops, bei denen jeder mitmachen kann. Die Workshops sind für

  • Kinder
  • junge Erwachsene
  • Interessierte

In unseren Workshops bekommt jeder Einblicke in die Arbeit der Medien:

  • Wie schreibt man besser, was sind einfache Kniffe?
  • Wie macht man Fotos, die was aussagen?
  • Wie recherchiert man im Internet?
  • Wie setzt man seine Auskunftsrechte gegenüber Behörden ein?

Wir werden Einblicke geben:

  • Wir schaffen ein kleines Sendezentrum,
  • Wir bauen eine Liveredaktion auf,
  • Wir richten Schreibschulen und Bildwerkstätten ein

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NEWSLETTER NR. 01

Wir begeistern mit euch

Wir wollen auf dem Campfire-Festival die ganze Vielfalt der Aufklärung zeigen; alles, was Journalismus und Neue Medien ausmacht.

Fernsehen und Radio. Zeitungen und Online-Medien. Universitäten und Schulen. Stiftungen und Unternehmen. Neues und Altes.

Deswegen machen wir einen „Call for Participation“. Jede Organisation kann Ideen einreichen.

Unser Konzept sieht so aus:

Jede Organisation, die etwas mit Journalismus oder Neuen Medien zu tun hat, kann ein Zelt auf dem Campfire-Festival mieten, in dem diese Organisation selbst als Veranstalter ein eigenes Programm umsetzen kann.

Zum Beispiel eigene Diskussionsrunden oder Workshops.

Außerdem können in den Zelten eigene Projekte präsentiert oder eigene Gäste eingeladen werden.

Vier Beispiele fürs Mitmachen

Eine Stiftung etwa will ihre Stipendiaten einladen, auf dem Campfire-Festival dabei zu sein. Rund um das Zelt der Stiftung wird es ein Picknick geben für alle. Später ist das Zelt der Anlaufpunkt für die Stipendiaten und alle, die sich für die Arbeit der Stiftung interessieren.

Ein großer Sender will in einem Campfire-Zelt seine Ausbildungswege präsentieren. Wie kann man eine Karriere im Fernsehen starten. Eine Anlaufstelle für Interessierte.

Ein Internetunternehmen will auf dem Campfire-Festival seine Tools vorstellen, die jeder nutzen kann, um seine Geschichten besser zu erzählen.   

Eine Zeitungsredaktion will vor Ort auf dem Campfire-Festival Live mit einer Schulklasse eine Festivalzeitung herausgeben. Das Zeitungmachen soll erlebbar und damit attraktiv werden.

Mit den Mieten für die Zelte bezahlen wir das Campfire-Festival und das Rahmenprogramm mit Theaterstücken und Liveacts.

Was in den Zelten angeboten wird, muss kurz mit dem Festivalbüro abgesprochen werden, damit nicht alle das Gleiche machen und es spannend bleibt.

Außerdem wollen wir alle Programmpunkte in einem zentralen Programm zusammenfassen, damit es eine Übersicht gibt, was alles auf dem Campfire-Festival passiert.

Wer mitmachen will, kann sich hier um ein Zelt bewerben.

Call for Participation

Was kostet das Mitmachen?

Die Mieten der Zelte sind unterschiedlich teuer. Wir berechnen den Preis nach Quadratmetern (200 Euro je Quadratmeter). Ein kleines Zelt mit 9 Quadratmetern kostet 1800 Euro. Ein großes Zelt mit 100 Quadratmetern 20.000 Euro. Wir können fast jede Größe aufbauen.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir nicht jede Idee berücksichtigen können. Der Platz auf dem Campfire-Festival ist begrenzt. Die Auswahl trifft das Festival-Büro, das von der TU Dortmund und CORRECTIV geleitet wird.

Wir brauchen Sponsoren

Das Campfire-Festival, wie wir es planen, braucht Sponsoren. Unternehmen und Firmen, die für den Aufbruch stehen; die Neues wagen und entdecken wollen; die modern sind und zukunftsorientiert. Wir brauchen Unternehmen und Firmen, die Probleme in der Gesellschaft lösen und nicht machen wollen.

Wir haben zwei Modelle.

  1. Wir suchen einen exklusiven Hauptsponsoren.
    Dieser exklusive Sponsor unterstützt das gesamte Campfire-Festival und wird als Partner in das gesamte Festival integriert. Dieser Sponsor ermöglicht die Zukunft.
  2. Wir suchen Sponsoren.
    Die Sponsoren unterstützen das Rahmenprogramm des Campfire-Festivals – damit wir Diskussionen und Lesungen organisieren können, oder Liveacts und Theater. Dabei kann es ganz individuelle Lösungen geben, die wir gerne am konkreten Beispiel persönlich besprechen. Eine Möglichkeit wäre es etwa, ein Zelt zu unterstützen, in dem Illustratoren Nachrichten aktuell zeichnen und veröffentlichen. Eine andere wäre es, konkrete Workshops zu fördern – zum Beispiel einen Fotoworkshop. Es gibt viele Optionen. Wenn Sie Interesse haben, finden wir das richtige für Sie und Ihr Unternehmen.

Wenn Sie Sponsor werden wollen, kontaktieren Sie uns!

Sponsor werden!

Wer wird kommen

Wir rechnen über die 4 Tage mit mindestens 5000 Besuchern – eher mehr.
Schon jetzt haben im Rahmenprogramm des Campfire-Festivals folgende Leute zugesagt:

Die Bühne für Menschenrechte inszeniert dokumentarisches Theater zu einem Thema, bei dem ansonsten in der Zeitung weiter geblättert oder vor dem Fernseher umgeschaltet wird. Sie erzählt von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein „Nein“ nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben – mit dem Ziel eines Lebens in Sicherheit und mit Menschenwürde.

Die Urbanisten verstehen sich als Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum ihrer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen der Menschen: lokal, kreativ und lebendig.

Peng! ist explosives Gemisch aus Aktivismus, Hacking und Kunst im Kampf gegen die Barbarei unserer Zeit. Peng! entlarvt dreckige Geschäfte, die sich unter hochglänzender Werbung versteckt. Peng! erkundet kreative Methoden für mutigen Protest und bestärkt Zivilgesellschaft und etablierte NGOs darin, ihr konventionelles Campaigning um neue Werkzeuge zu erweitern. Das ist Peng! Niemand ist vor ihnen sicher.

„Die Welt ist eine große Realsatire.“ Davon sind die Gründer des Satireportals Realsatire überzeugt. Und das Schöne ist: Bei uns beweisen sie es. Mit ihrem Reporter Slam gehen sie „immer mitten in die Presse rein“. Die Idee: 5 Reporter*innen treten gegeneinander an. Das Publikum wählt den Sieger – auch beim Campfire, am 7.9. Wir versprechen: Das wird echt.lustig.

Refugees´ Kitchen ist eine mobile Küche, die in gemeinsamer Arbeit von KünstlerInnen und Geflüchteten geplant, gebaut und betrieben wird. Sie rollt von Stadt zu Stadt und beleuchtet die jeweilige Region, aus denen die Zuflucht-Suchenden geflohen sind – kulinarisch und mit zusätzlichem Programm: Konzerte, Vorträge, Diskussionen… Fastfood mit Fastfacts zu Krisengebieten.

Den Vinylstammtisch des Rekorder-Clubs in der Dortmunder Nordstadt zieht es fürs Campfire-Festival an die frische Luft. Das Motto lautet: Offene Bar und Offene Teller. Also bringt euer schwarzes Plastik mit. Wir freuen uns auf gute Musik, Freunde, einen Tresen und ein Stück Wiese – alles (fast) wie zuhause. Vorgeschriebene Genres oder Stilrichtungen sind absolut tabu. Unser DJ macht das schon.

Wo machen wir das?

Wir bauen an der TU Dortmund ein kleines Zeltdorf mit über 30 Zelten auf einer Fläche von über 10.000 Quadratmetern auf.

Direkt auf dem Uni-Campus. Ideal angeschlossen an S-Bahn und Nahverkehr – aber auch mit einem Riesenparkplatz, was nicht ganz unwichtig ist im Ruhrgebiet.

Otto-Hahn-Strasse 12

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45128 Essen

Geschäftsführer: David Schraven

campfire (at) correctiv.org